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Jurysitzung zur Messeakademie Leipzig 2018: Preisträger stehen fest

15. Oktober 2018

Die Messeakademie feiert in diesem Jahr ihre zehnte Auflage und steht unter dem Motto „Entwerfen im historischen Umfeld – Altbau.Umbau.Neubau.“. Für den deutschlandweiten studentischen Architekturwettbewerb wurden überzeugende und praxistaugliche Konzepte für drei denkmalgeschützte Gebäude in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gesucht. Am 9. Oktober 2018 traf sich die hochkarätig besetzte Jury unter der dem Vorsitz von Dr. Ulrike Wendland, Landeskonservatorin Sachsen-Anhalt, in der Konsumzentrale Leipzig und wählte aus den eingereichten Entwürfen die zehn besten Arbeiten sowie die drei Preisträger aus.

Insgesamt 55 Entwurfsarbeiten aus ganz Deutschland lagen der Jury vor. Diese große Resonanz zeigt, dass die Messeakademie bei Dozenten wie Studenten bundesweit ein hohes Ansehen genießt. Die drei spannenden Objekte (die frühere Deutschordenskommende Bergen, die ehemalige Textilfabrik „Ernst Engländer“ in Berga/Elster und der Clara-Zetkin-Platz in Wurzen) trugen ihren Teil zur hohen Teilnehmerzahl bei.

Die zehn besten Entwürfe werden zur denkmal 2018 ausgestellt, so dass sich Besucher selbst ein Bild von den verschiedenen Ansätzen und Konzepten machen können. Darüber hinaus wird die Deutsche Stiftung Denkmalschutz erneut eine Publikation mit diesen zehn Entwurfsarbeiten erstellen.

Am zweiten Messetag, den 9. November 2018, um 11 Uhr stellen die drei Preisträger ihre Arbeiten im Fachkolloquium der Messeakademie vor. Ihre Entwürfe werden mit je 500 Euro prämiert.

Die Messeakademie wird von der Leipziger Messe in Zusammenarbeit mit den Landesämtern für Denkmalpflege Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen veranstaltet. Unterstützt wird der Wettbewerb von der Interhyp Gruppe, die mit ihrem Sponsoring maßgeblich zum Erfolg der 10. Messeakademie beigetragen haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Uwe Brösdorf

BDA LV Sachsen
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